Aktuelle Themen 

 

- Gedanken zum Monatsspruch

 

 

- SommerMusik-Reihe beginnt am 2. Juni

 

 

- Gemeindefest Augustusburg am 10. Juni

 

 

- Wir lesen die Bibel

 

 

- Standpunkt

 

 

- Von Frauen für Frauen

 

 

- Jesus-Bruderschaft Hennersdorf (WSZ)

 

 

- Standfestigkeitsprobe

 

 

- Die lange Bank ist so bequem - Gottesdienst am 24.06.18

 

 

- Aktueller Stand der Flügel-Reparatur

 

 

- Strukturreform

 

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Gedanken zum Monatsspruch (Juni 2018)

 

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das,

was man hofft,

und ein Nichtzweifeln an dem,

was man nicht sieht.

Hebräer 11,1

 

was glauben Sie eigentlich? So möchte ich Sie heute ganz persönlich fragen. Da ich nicht weiß, in welcher Situation Sie sich gerade befinden und wie es Ihnen geht, mag diese Frage etwas überraschend sein. Sie können es mir ja bei Gelegenheit einmal mitteilen. Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören. "Was glauben Sie?", ist eine Frage, die schon persönlich ist. Aber selbst in den Medien werden Menschen vor eingeschaltetem Mikro gefragt. Und es gibt keine Scheu, die eigene Glaubensvorstellung anderen mitzuteilen. An was Menschen alles glauben, da kann man nur staunen. Selbst was Menschen, die in der Kirche sind, für Glauben halten, ist bemerkenswert.

In unserem heutigen Bibelwort begegnet uns eine Aussage über die Art und Weise des Glaubens. Unschwer festzustellen, dass es hier um etwas geht, was noch nicht eingetroffen ist und was man auch > noch < nicht sieht. Manche sagen, das ist ja „Nichts“, auf Nichts kann ich nicht hoffen. Vielleicht haben Sie auch schon die Erfahrung gemacht, dass Sie sich ein Ziel vorgenommen haben. Da ist z.B. als Ziel ein bestimmter Berufswunsch. Dafür mussten Sie sich sogar noch richtig anstrengen. Vielleicht gab es auch Stimmen, die sagten, das schaffst Du nicht. Und dann haben Sie dennoch ihr Ziel erreicht. Damit haben Sie z.B. den Glauben an ihre eigene Fähigkeit aktiviert. Was haben die Erfinder der letzten Jahrhunderte nicht alles gewagt, um eine Idee Wirklichkeit werden zu lassen? Die Idee war nur im Kopf des Erfinders. Sein beharrliches Bemühen um Realisierung hat zum Ziel geführt.

Die Bibel meint mit "glauben" das Vertrauen zu Gott. Obiger Bibelvers steht am Anfang einer langen Reihe von weltumspannenden und ganz persönlichen Erfahrungen. Wer sich auf Gott verlässt, braucht seinen Verstand nicht auszuschalten. Ich habe vor allem die Chance, dass ich mich nicht nur auf mich verlassen muss. Ich verlasse mich auf Gott, weil er mir immer wieder Mut und Gelingen gegeben hat. Ich bin dabei immer wieder Lernender. "Was glauben Sie?" ist die Besinnung auf Gott selbst. Wir sind eingeladen, das so konkret wie möglich zu tun. Diese Art von Vertrauen fordert uns immer wieder neu heraus.

Eine gesegnete Zeit wünschen die Kirchenvorstände, die Mitarbeiter und

Ihr Pfarrer Uwe Winkler

 

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SommerMusik-Reihe beginnt am 2. Juni

 

Herzliche Einladung zur 1. SommerMusik in St. Petri Augustusburg ab 2. Juni

 

An jedem Samstag im Juni und Juli finden jeweils um 13:00 und 15:00 Uhr Kurzkonzerte mit einer Dauer von 30 Minuten statt.

Unter der Gesamtleitung von Kirchenmusiker Pascal Kaufmann treten in der Stadtkirche Musiker in ganz unterschiedlichen Besetzungen auf. Freuen Sie sich auf große Musik zum kleinen Preis!

Detaillierte Informationen zu den Konzerten finden Sie unter “Musik / Konzerte“.

 

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Gemeindefest Augustusburg am 10. Juni

 

Herzliche Einladung zum Gemeindefest Augustusburg am 10. Juni 2018

 

14.00 Uhr        Familienfreundlicher Gottesdienst

                        - Predigt. Theo Lehmann

 

                        anschließend Kaffee und Kuchen - für Kinder sind Spiele vorbereitet

 

16.15 Uhr        Musik von und mit Wolfgang Tost

 

Wer uns mit selbst gebackenem Kuchen unterstützen möchte, melde sich bitte bei Michelle Wuttig unter: 037291 / 17301 oder 0160 / 911 226 87

 

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Wir lesen die Bibel

 

12. Juni 2018

 

Pfarrhaus Augustusburg mit dem Text Matthäus 5, 1 - 12

Uwe Winkler

 

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Standpunkt

Liebe Standpunkt-Besucher,

zu unserer letzten Veranstaltung vor der Sommerpause laden wir Sie herzlich am 13. Juni 2018  ein.

Das Thema wird uns Uwe Büttner (Pfarrer aus Gornau) halten. Wir treffen uns wie immer um 20 Uhr in der Kreuzung Augustusburg.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ihr Standpunkt-Team

 

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Von Frauen für Frauen

 

Wir laden herzlich ein zum Frauenkreis im Juni.

Wir wollen bei Sonnenschein ein kleines Sommerfest feiern, sollte es regnen oder kalt sein, dann gibt es einen Filmabend im Gemeindesaal.

 

Wir treffen uns am 19. Juni 19.30 Uhr im Pfarrgarten bzw. im Pfarrhaus in Augu­stusburg. Wir würden uns freuen, wenn wir ein kleines Büffet zaubern könnten. Grillgut und Getränke werden von uns versorgt.

In Vorfreude auf einen schönen Abend,

            Silke und Hanna

 

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Jesus-Bruderschaft Hennersdorf (WSZ)

 

Herzliche Einladung

 

Ein Tag Zeit, das Malen zu entdecken - Samstag, 10. Juni 2018

Die Schönheit im scheinbar Unvollkommenem

Jeder kann mitmachen, ohne und mit Vorkenntnissen - über erste Kritzelübungen finden wir die ersten Ideen, nähern uns Gegenständen, probieren verschiedene Techniken aus, nutzen Acrylfarben, Kreide- und Kohlestifte und entdecken - individuell begleitet - die Freude am schöpferischen Tun.

Mit Dorothea Stäbler, Kreativpädagogin, Künstlerin (www.dierotetasse.de)

Beginn:           9.00 Uhr          Ende: Sonntag gegen 17.00 Uhr

Kurskosten:    98,- €   inkl. Material, Mittagessen, 2 x Kaffee / Tee

 

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Standfestigkeitsprobe

 

Friedhof Augustusburg, 23. Juni 2018 ab 9.30 Uhr

 

Die jährliche Standfestigkeitsprobe auf unseren Friedhöfen ist notwendig, um die Sicherheit vor umkippenden Grabsteinen für Besucher und Mitarbeiter zu gewähr­leisten.

Sie haben die Möglichkeit, dieser Prüfung beizuwohnen.

 

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Die lange Bank ist so bequem - GD am 24.06.18

Unter diesem Thema steht der gemeinsame Gottesdienst am 24. Juni 2018 um 10 Uhr in Augustusburg.

Was schieben Sie auf die lange BAnk? Gibt es auch eine lange Bank im Glauben? Wie kann uns Gott helfen, mit den Sachen, die auf der langen Bank liegen geblieben sind?

Wir, der Förderverein der Evangelischen Jugendarbeit Marienberg, freuen uns darauf, mit Ihnen den Sonntag zu feiern.

Gebet leben. Lehre weitergeben. Beziehung stärken.

Dafür steht die Arbeit des Fördervereins der evvangelischen Jugend Marienberg. Wir wollen Gott persönlich begegnen und kennenlernen, Beziehungen mit Menschen pflegen, unsere Talente und Begabungen einsetzen und fördern sowie aus unserem Glauben heraus helgen und für andere da sein. Wir unterstützen die Jugendarbeit des Kirchenbezirks und damit Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien.

Im Namen des Gottesdienstteams,

Annemarie Koch (Jugendmitarbeiterin im Kbz. Mab)

 

 

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Aktueller Stand der Flügel-Reparatur

 

Die Überholung des Schimmel-Flügels ist im vollen Gange: Die komplette Mechanik mit der Klaviatur ist ausgebaut, die Hämmer erhalten neue Filze. Im Laufe des Monats werden sämtliche hundert Einzelteile in der Klavierbauwerkstatt H. Hofmann (Klaffenbach) wieder zusammengebaut und die Feinarbeit - die klangliche Intonation - kann beginnen.

Bis zum 15. Mai sind 2.050,- € Spendengelder zusammengekommen, so dass ca. 50% der Gesamtkosten des 1. Überholungsabschnittes (komplette Mechanik ohne Neulackierung) gedeckt sind. Wir danken Ihnen dafür herzlich!

Wer sich an der Restsumme von 2.000,-€ beteiligen möchte, kann dies mit einer Überweisung auf folgendes Konto tun:

Konto:                       Kassenverwaltung Chemnitz

IBAN:                        DE25 3506 0190 1682 0090 43

BIC:                           GENODED1DKD

Verwendungszweck: RT 1203 KG Augustusburg - Spende für Flügel

Am 30. Juni soll das Instrument dann zum 1. Mal in der Stadtkirche erklingen.

Im Rahmen der SommerMusik spielt Pascal Kaufmann Klavierwerke von W. A. Mozart und L. v. Beethoven.

 

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Strukturreform

Unsere Gemeinden - Veränderung in der Zusammenarbeit und Struktur  

An den Anfang stelle ich das Bibelwort: „Ich habe gepflanzt, Apollos hat begos­sen, Gott aber hat das Wachstum gegeben.“ 1. Kor. 3, 6

Paulus meint mit diesem aus der Natur genommenen Vergleich die Situation der Gemeinde. Da sind verschiedene Menschen, die sich um die Gemeinde mühen. Auch die Gemeinde Gottes wird mit und durch Menschen gebaut, erhalten und ge­prägt. In unseren Gemeinden gibt es seit Jahrhunderten engagierte Christen. Vieles hat sich da verändert.

Es ist und bleibt an Gottes Segen gebunden, dass es Menschen gibt, die sich in sei­nem Namen treffen.

Die ersten Christen haben sich nach der Ausgießung des Heiligen Geistes in den Wohnhäusern getroffen, je nach Situation, wie es möglich war. Sie hatten Gemein­schaft, lobten Gott, hörten Predigt und feierten das Hl. Abendmahl. Die gegenseiti­ge Anteilnahme hatte eine so große Wirkung, dass das viele Menschen begeistert hat, auch an Jesus zu glauben.

Aus der kleinen Gruppe wurde eine große Bewegung. Es sind in der Geschichte verschiedene Konfessionen und unterschiedliche Formen von Gemeinden entstan­den. Es ist sehr interessant, sich mit den unterschiedlichen Variationen von Ge­meinde zu beschäftigen.

Im April 2018 hat sich unsere Landessynode in Dresden für vier Modelle zur Ge­staltung des Gemeindelebens entschieden.

Durch die demografische Entwicklung, die gesellschaftliche Situation und das lei­der sinkende Interesse am christlichen Glauben müssen die Strukturen den Gege­benheiten angepasst werden. Das Verhältnis der Mitarbeiter zur Gemeindeglieder-zahl ändert sich nicht. Da es auch in absehbarer Zeit, nach den gegenwärtigen Ent­wicklungen weniger ev.-luth. Christen gibt, ist eine Anpassung unausweichlich. Jede Veränderung birgt Gefahren und hat Chancen. Meist werden zuerst nur die Gefahren gesehen. Es kommt jedoch auch darauf an, die Chancen zu entdecken. Es ist keine Frage, ob wir Strukturen verändern wollen, viel entscheidender ist die Tatsache, dass wir es in der Verantwortung vor Gott tun.

Es geht um die Stärkung der jeweiligen Gemeinde mit dem „eigenen Kirchturm“, verbunden mit der konkreten Zusammenarbeit mit Anderen.

Die Strukturreform wird nur dann gelingen, wenn jeder mitmacht. Wer jedoch sagt, ich kann sowieso nichts machen, hat die Gemeinde schon aufgegeben.

Wichtig sind die konkreten Entscheidungen, wie wir unser Miteinander gestalten. Folgende Impulse sollen helfen, dass wir uns nicht nur verwalten, sondern Erfah­rungen in der Nachfolge des Glaubens machen. Bitte nehmen Sie sich Zeit für die­se Fragen!

1. Wachsende Kooperation statt stagnierende Isolation. Soviel gemeinsam wie möglich, soviel allein wie nötig. Den Denkrahmen verändern: Kooperation wird zur Regel, Alleingang zur Ausnahme.

Frage: Was wird/muss sich bei uns ändern, wenn wir (mehr) kooperieren?

2. Was brauchen Menschen in den Gemeinde? Abschied von: Das haben wir schon immer so gemacht. Unaufgebbar ist eine geistliche Sicht auf unsere Orte als Teil der Sendung von Jesus

Frage: Wo stehen wir in der Gefahr, einfach weiterzumachen wie bisher? Wie kön­nen wir lernen, von den Menschen her zu denken? Was geben wir, was empfangen wir von Gott in der gemeinsamen Region?

3. In Vertrauen untereinander investieren – einen Schatz an gemeinsamen Erfah­rungen anlegen. Das Gesetz des Handelns zurückgewinnen.

Frage: Was ändert wachsendes Vertrauen zwischen den Gemeinden und für jeden ganz persönlich?

4. Jede Ergänzung ist zugleich Entlastung in Überforderungen.

Frage: Was können wir (Einzelne wie Gemeinde) besonders gut? Wo brauchen wir Ergänzung und Entlastung?

Notieren Sie sich bitte Ihre Antworten und suchen einen Menschen, mit dem Sie darüber ins Gespräch kommen.

Folgende Modelle stehen zur Diskussion: Schwesternkirchgemeinden, Kirchspiele, Gemein­debünde und Vereinigte Kirchgemeinde. Die Darstellung der vier Modelle kann bei den Kirchvorstehern bzw. beim Pfarrer erfragt werden. Sie sind einzusehen bei:  

   Arbeitshilfe zum Kirchengesetz, Stand 24.4.18

  https://engagiert.evlks.de/landeskirche/themen-und-debatten/strukturdebatte/

 

Damit jeder aus den Gemeinden auch die Möglichkeit hat, seine Vorstellungen mit einzubringen, planen wir eine Gemeinsame Gemeindeversammlung

am 15. August 2018, 19.30 Uhr in der Kirche Augustusburg

Es werden die 4 Modelle vorgestellt und Fragen der  Anwesenden beantwortet.

Der Kirchenbezirk Marienberg wurde vom Kirchenbezirksvorstand in mehrere Regionen gegliedert. Die Region Flöha umfasst dabei die derzeitigen Schwesterkirchverhältnisse

Frankenberg – Niederlichtenau,

Flöha Georgen – Flöha-PlaueNiederwiesaFalkenau,

Oederan – Frankenstein – Kirchbach,

Eppendorf – Gahlenz – Kleinhartmannsdorf – Großwaltersdorf,

Augustusburg – Erdmannsdorf – Hohenfichte    sowie

Leubsdorf – Schellenberg – Borstendorf.

Aus den Einzelkirchgemeinden dieser Region sollen künftig zwei neue Struktureinheiten entstehen, in denen jeweils mindestens 3 Pfarrer, ein Gemeindepädagoge sowie ein Kantor (anteilig) tätig sein werden. Die einzelnen Kirchenvorstände der Region sollen sich bis November 2018 über die Bildung der beiden Struktureinheiten einigen.

 

Uwe Winkler

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