Aktuelle Themen 

 

- Gedanken zum Monatsspruch

 

 

- Gemeindeausfahrt am 5. Mai

 

 

- Rogate-Frauentreffen

 

 

- Von Frauen für Frauen

 

 

- Himmelfahrts-Gottesdienst

 

 

- Jesus-Bruderschaft Hennersdorf (WSZ)

 

 

- Frauen-Radfahr-Wochenende

 

 

- Ehewochenende - Zeit zu zweit

 

 

- Interview mit Kantor Pascal Kaufmann

 

 

- Über den Glauben reden

 

Gedanken zum Monatsspruch (Mai 2018)

 

Vergesst die Gastfreundschaft nicht,

denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen,

Engel beherbergt.

Hebräer 13,2

 

Besuch hat sich angemeldet und bei uns beginnt eine Flut an Gedanken. Da ist die Freude, endlich liebe Verwandte oder Freunde wieder einmal zu sehen. Die Überlegungen, was man da alles vorbereiten kann, gehen weiter. Oder da klingelt es und plötzlich steht Besuch in der Tür, unser erster Gesichtsausdruck verrät, wie wir zu diesem Besuch stehen. Echte oder gespielte Freude zeigt sich in den Lachfalten oder der Sorge, wie man das durchstehen soll. Vielleicht ist es uns auch schon so gegangen, dass wir jemand besucht haben und spürten, irgendwie hat das nicht gepasst. Die Freude, willkommen zu sein, ist da eine wunderbare Erfahrung. Für die Mentalität im Nahen Osten, also auch in Israel, hatte die Gastfreundschaft schon immer eine große Bedeutung. Der Hebräerbrief benennt es hier besonders.

Gastfreundschaft ist ein Kennzeichen, neben anderen Aussagen, für ein gelingendes Miteinander. Gastfreundschaft beginnt mit dem Aussprechen einer Einladung. Im Orient wird es höher bewertet, dass jemand zu Besuch kommt, als selbst einzuladen. Für die Vorbereitung eines Essens braucht es Zeit. Der Raum für den Besuch wird entsprechend gestaltet. So ein Essen geschieht in Ruhe. Kein hektisches auf die Uhr sehen, ebenso wird nicht immer gespannt das Handy aus der Tasche gezogen. So ein Essen ist und hat Kultur. Als ich das unlängst in einer mir bis dahin fremden Familie erlebte, war ich einfach begeistert. Wir tauschten uns aus und das Gespräch wurde immer intensiver. Dabei war das Tischtuch wirklich auf dem Fußboden ausgebreitet. Das war absolut sauber und die leckeren Speisen nahmen kein Ende.

Vielleicht tut es auch schon mal ein Kaffee oder überhaupt etwas zu trinken, um sich zusammen zu setzen. Je mehr sich Menschen abschotten, um so größer wird die Einsamkeit. Je mehr wir Beziehungen pflegen, umso reicher wird das Leben. Gastfreundschaft hat immer einen großen Wert. Nicht jeder Besuch wird ein Engel sein, jedoch ist die Chance gleich Null, wenn wir nie Gäste empfangen.

Eine gesegnete Zeit wünschen die Kirchenvorstände, die Mitarbeiter und

Ihr Pfarrer Uwe Winkler

 

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Gemeindeausfahrt am 5. Mai

 

Die Busabfahrtszeiten sind: 

              7.30 Uhr Neue Buswendeschleife in Erdmannsdorf

              7.45 Uhr ab Bahnhof in Hohenfichte und

              8.00 Uhr ab Busplatz in Augustusburg.

Der Preis beträgt 43,00 €, darin enthalten sind Fahrt, Mittagessen mit Getränk, Kaffeetrinken und Eintrittsgelder.

 

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Rogate-Frauentreffen

 

„Und doch ist noch Raum“

Unter diesem Thema laden wir wieder herzluch zum Rogate-Gottesdienst und Zusammensein ein! Bei Gott sind wir - und auch alle Anderen - willkommen. Das wollen wir miteinander feiern!

Lassen Sie sih einladen: am Sonntage, 6. Mai 2018 um 14.00 Uhr in Zöblitz.

Bitte bringen Sie als Gruß aus Ihrem Frauenkreis bzw. aus Ihrer Gemeinde wieder einen blühenden Zweig oder eine langstielige Blume mit.

Damit die Frauen es in der Vorbereitung leichter haben, noch einmal die dringliche Bitte: Melden Sie sich an! Ihre Anmeldung erbitten wir bis zum 2. Mai 2018 an das Pfarramt Zöblitz.

 

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Von Frauen für Frauen

Herzliche Einladung zum Frauenkreis am 15. Mai, 19.30 Uhr im Pfarrhaus Augustusburg. Wir freuen uns auf Sylvia Salazar. Sie wohnt seit einigen Jahren in Chemnitz. Ihre Heimat ist allerdings Costa Rica.

Sie wird uns von sich und auch von ihrer Heimat erzählen.

Silke Richter und Hanna Winkler

 

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Himmelfahrts-Gottesdienst

 

Am Donnerstag, dem 10. Mai feiern wir um 9.30 Uhr gemeinsam mit anderen Gemeinden aus unserer Region den diesjährigen Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt im Schlosspark Lichtenwalde. Thema: „Zukunft sehen“

Ab 9.00 Uhr findet ein Vorprogramm der Bläser statt.

Bei schlechtem Wetter oder kalten Temperaturen findet der Gottesdienst in der Kirche Frankenberg statt.

Ab 9. Mai 19.00 Uhr können Sie sich unter der Telefonnummer 037206 - 2734 über den tatsächlichen Veranstaltungsort informieren.

 

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Jesus-Bruderschaft Hennersdorf (WSZ)

 

Herzliche Einladung

 

Männertag - Donnerstag, 10. Mai, Himmelfahrt

In bewährter Weise werden wir an diesem Tag gemeinsam mit den Kindern ein Floß bauen (wer einen Akkuschrauber hat, kann ihn gerne mitbringen). Bevor wir den Fluss überqueren, werden wir noch ein wenige wandern und haben so Zeit, mit unseren Kidern zu bauen, miteinander ins Gespräch zu kommen und uns neu zu begegnen.

Beginn:            9.30 Uhr mit Frühstück;            Ende: gegen 17.30 Uhr

Kosten:            20,- € für Väter (inkl. Getränke); Kinder auf Spendenbasis

 

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Frauen-Radfahr-Wochenende

 

Mit großer Freude lade ich zum zweiten Radfahrwochenende gemeinsam mit den Thumer und Jahnsbacher Frauen ein. Wir wollen vom 22. - 24. Juni ins Bielatal fahren. Dort gibt es landschaftlich wunderbare Ecken zu entdecken.

Es wird auch wieder eine „Fußgruppe“ geben, d.h. wer nicht mit dem Rad mit möchte, ist ebenso herzlich eingeladen.

Es besteht auf alle Fälle die Möglichkeit, am Sonntag individuell abzufahren, da Johannistag ist und unsere Chorfrauen noch Dienst haben.

Anmeldung bitte bis Anfang Mei.

Weitere Informationen gern bei Hanna Winkler.

 

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Ehewochendende - Zeit zu zweit

Ehewochenende – Zeit zu zweit

Herzliche Einladung zu einem Ehewochenende vom 21.-23.09.2018 im Gästehaus Herrnhut

 

Wir planen folgenden Ablauf:

Freitag               17.00 Uhr               Einführung in die Tagung und den Dialog

19.30 Uhr               Was geht mich seine Herkunftsfamilie an?

Samstag               09.30 Uhr               Schweigen-Reden-Hören - Wie Kommunikation gelingt

15.30 Uhr               Die Bibel schreibt die EHE groß. Biblische Grundlagen

19.30 Uhr               Sexualität in der Ehe

Sonntag                09.30 Uhr               Lust auf Konflikte?

14.30 Uhr               Gottesdienst - Gemeinsam unterwegs

16.00 Uhr               Sonntagskaffee

Viel Zeit für Gespräche zu zweit oder auch für persönliche Gespräche mit den Mitarbeiterpaaren:

1. Sigrid & Alexander Suckert,

2. Tina & Bodo Holtmann;

3. Gesa &Sven Braun;

4. Hanna & Uwe Winkler,

5. Anke & Uwe Drewanz;

6. Bärbel & Dennis Clackworthy.

Tagungskosten:              250,00 Euro/Paar, inkl. Vollpension und Seminargebühren

Frühbucherrabatt:               230,00 Euro/Paar, inkl. Vollpension und Seminargebühren bei Anmeldung und Überweisung bis zum 31.07.2018              

Wenn der Preis eine zu hohe Hürde für Sie darstellt, sprechen Sie uns gerne an.

Anmeldeschluss:               21.08.2018

Anmeldung bitte an:               Anke und Uwe Drewanz,

 F.-L.-Jahnstrasse 10·

02727 Ebersbach-Neugersdorf,

Tel.: 03586 / 788 801, e-mail: uwedrewanz@gmx.de

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Interview mit Kantor Pascal Kaufmann

Anstatt des sonst üblichen Vorstellungsartikels entstand diesmal die Idee eines Interviews. Dies war für alle Beteiligten eine Premiere und hat großen Spaß gemacht.

Herr Kaufmann, als Erstes ein paar Angaben zu Ihrer Person.

Geburtsdatum: 26.01. 1993 in Chemnitz

 Lieblingsgericht: Bandnudeln mit Lachs und Spinat.

Lieblingsfarbe: ockergelb

 Lieblingskomponist: puh, da gibt es einige.Vielleicht Peter Tschaikowski.

Lieblingsbuch: Ein Pilzlexikon, ich lese ansonsten leider überhaupt nicht gern.

 Lieblings-Orgelregister: Das fällt mir schon leichter! „Aeolinenbaß 16 Fuß“

Was fasziniert Sie am Beruf des Kantors?

Der Beruf des Kantors ist der wohl musikalisch vielseitigste Beruf. Ich hätte mir auch Dirigent oder Organist vorstellen können, aber das ist dann jeweils doch etwas zu einseitig. Als Kirchenmusiker begegnet man zudem den

unterschiedlichsten Menschen. Und mit Menschen an bestimmten musikalischen Projekten zu arbeiten, verbindet. Außerdem hat man mit seiner Arbeit die Möglichkeit, das ganze Spektrum der Musikgeschichte abzubilden.

Spielen Sie weitere Instrumente außer Klavier und Orgel?

Im Rahmen des Studiums habe ich Violine gelernt, um ein besseres Verständnis für Orchestermusiker zu bekommen. Sollte ich die Geige aber einmal wieder auspacken, hätte Augustusburg vermutlich bald keine Einwohner mehr! Während des Studiums erhielt ich auch zwei Jahre Tuba-Unterricht und habe zeitweise gern in Quartettbesetzung mitgespielt.

Wie wichtig ist Ihnen der Sonntagsgottesdienst?

Der sonntägliche Gottesdienst ist der zentrale Treffpunkt der Gemeinde, wo wir gemeinsam feiern, trauern, lachen, beten und singen.

Als Organist versuche ich zudem die liturgische Bedeutung des jeweiligen Sonntages

 herauszustellen und mit der Musik zu zeigen, dass sich der Sonntagsgottesdienst

 unserem normalen Alltag enthebt. Damit meine ich auch die Musik, die jeder im Radio,

 Fernsehen oder im Kaufhaus bewusst oder unbewusst hört ­ Der Gottesdienst soll hier

 etwas Besonderes sein.

Als Kantor loben Sie Gott mit Ihrer Musik, wie ist Ihr persönliches Verhältnis zu Gott?

Zuerst sehe ich Gott immer als große Allmacht, den Schöpfer unseres Himmels und unserer Erde. Durch den Tod seines einzigen Sohnes, Jesus Christus, hat er uns Menschen eine Liebe zuteilwerden lassen, die nicht größer hätte sein können. Das sagt, so denke ich, alles.

Auf welche musikalischen Höhepunkte können wir uns freuen?

Den Mittelpunkt wird hier die SommerMusik in St. Petri bilden. Mit den Kurzkonzerten an allen Samstag­Nachmittagen im Juni und Juli können sich die drei Kirchgemeinden und Touristen auf einige musikalische Leckerbissen freuen. Ein Höhepunkt wird daneben auch das Sinfoniekonzert am 9. September mit Beethovens 5. Sinfonie sein – ganz unter dem Motto „durch die Nacht zum Licht“. Die Kreise der Kirchgemeinden, der Kirchenchor und die Posaunenchöre, werden in gewohnter Weise besondere Sonntage feierlich ausgestalten. Und auch der neue Kinderchor wird sicherlich bald das erste Mal zu hören sein.

Herr Kaufmann, ganz herzlichen Dank für das Gespräch

 Die Fragen stellte Jörg Nietzold

 

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Über den Glauben reden – wie macht man das?

Am Dienstag, dem 8. Mai 2018, 19.30 Uhr

wollen wir uns darüber austauschen, wie das geht. Es gibt eine Information zur Situation: Was verstehen wir darunter, worauf kommt es an? Entsprechend unserer Persönlichkeit werden wir verschiedene Möglichkeiten ansehen, wie das gehen kann.

 

Jeder ist ganz herzlich eingeladen. Dankbar bin ich für Anmeldungen, damit wir entsprechend Stühle stellen können.

Treffpunkt: Pfarrhaus Augustusburg

 

Uwe Winkler

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